Vitamin C

Warum können wir ohne Vitamin C nicht leben?

Im Kampf mit den Freien Radikalen ist es das wichtigste wasserlösliche Antioxidans.

Zum Aufbau und zur Erhaltung des gesunden körpereigenen Immunsystems und im Hinblick auf vermehrte oxidative Belastungen, wie zum Beispiel: Stress, Krankheiten, Nebenwirkungen von Medikamenten, Umweltverschmutzungen und Genussgiften, ist – wegen des erhöhten Auftretens Freier Radikale – eine tägliche Zufuhr von mehreren Gramm Vitamin C sinnvoll, wie es Prof. L. Pauling postulierte.

Die wichtigsten Funktionen von Vitamin C sind:

• antioxidativer Schutz gegen Freie Radikale
• Stabilisierung des Bindegewebes und der Blutgefäße als Schutz gegen sklerotische Ablagerungen
• Verbesserung und Beschleunigung der Wundheilung
• Allergieschutz durch Regulierung der Histaminausschüttung
• Verbesserung der Eisenresorption
• Schutz vor energiereichem Licht, zum Beispiel UV- Strahlen
• Co-Faktor bei der L-Carnitin-Biosynthese und der Regeneration von Vitamin E

Oxidativer Stress, die Hauptursache chronischer Entzündungen und deren Erkrankungen, entsteht infolge Überschuss an pathogenen Freien Radikalen bei deutlichem Defizit an benötigten antioxidativen Radikalfängern, wie Vitamin-C.

Worauf sollte bei einer Vitamin C- Einnahme geachtet werden?

Vitamin C ist das wichtigste wasserlösliche Antioxidans und wird vom Organismus sehr gut resorbiert. Leider kann Vitamin C im Körper über einen längeren Zeitraum nicht gespeichert werden. Deshalb muss es täglich aus der Nahrung zugeführt oder ersatzweise zusätzlich substituiert werden.

Wann besteht ein Vitamin C- Bedarf?

Meine langjährigen Erfahrungen mit der Mitochondrialen- Orthomolekularen Medizin bestätigen einen erhöhten Vitamin C-Bedarf bei:

Sehstörungen wegen Cataract (grauer Star),
Glaskörpertrübung, Glaucom (grüner Star),
Maculadegeneration und Sicca-Syndrom,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose,
Diabetes mellitus, Allergien, Bronchialasthma,
Immunschwäche, Tumorerkrankungen,
Leber-, Magen,- (insbesondere bei Helicobacter pylori), Nieren – und Darmerkrankungen, Obstipation,
Wundheilungsproblemen,
Störung des Kollagenaufbaues im Gewebe, Gelenken und Blutgefäßen,
Eisenmangel, Zahnfleischschwund, bei einer Schmerztherapie, chronischem Müdigkeitssyndrom, organischen Belastungen durch Tabak – oder Alkoholgenuss und starker sportlicher Betätigung.